Money makes the world go round, Geld verdirbt den Charakter – im Märchen trifft beides zu. Welche Bedeutung Geld im Märchen sonst noch hat, hört ihr in Folge 123 „Von Gold, Gesinde und bissigen Puppen“.
Geld im Märchen: Segen und Fluch
Ess war einmal… das Märchen vom berühmten Goldesel. Gebt zu: Beim Thema „Geld im Märchen“ habt auch ihr zuerst an „Tischlein deck dich“ gedacht. Wenn ihr unsere letzte Märchenstunde (Folge 122) schon gehört habt, habt ihr aber schon gesehen, dass wir als Basis für diese Folge nicht „Tischlein deck dich“, sondern „Die Bremer Stadtmusikanten“ ausgesucht haben.
Kommt darin überhaupt Geld vor? Nicht so wie erwartet und doch ziemlich viel. Wir schauen uns die Bedeutung des Geldes in diesem und in anderen Märchen an. Dem berühmten Goldesel begegnen wir dabei zwar nicht, dafür aber einer Puppe mit Biss.
Ihr findet den Märchenpott auf:
Und da wir noch ganz viele Ideen haben, freuen wir uns über jeden Zuhörer und jede Zuhörerin, den oder die wir mit unserer Begeisterung für Märchen ein klein wenig anstecken können. Hört und abonniert uns, folgt uns auf Instagram und Tiktok und lasst uns im besten Fall eine positive Bewertung da. Wir freuen uns über euer Feedback! ♥
Märchenpott-Folge 123 „Von Gold, Gesinde und bissigen Puppen“ könnt ihr euch außerdem hier anhören:
