Sie kommen in fast jedem Märchen vor: Zahlen. Und sie sind weit mehr als Mengenangaben oder dekoratives Beiwerk. Wie wichtig sie tatsächlich sind, ist uns in unserer Podcast-Folge 125 „Von Quersummen, Lebenszahlen und dem bösen Blick bewusst geworden.
Märchenpott Folge 125: Zahlen im Märchen
Es waren einmal… zwei Brüder, drei Federn, sieben Raben, zwölf Feen… Ist euch schon mal aufgefallen, dass in fast jedem Märchen Zahlen auftauchen? Und dass manche Zahlen uns immer wieder begegnen? Doch warum gibt es ausgerechnet drei Wünsche, sieben Zwerge und die böse dreizehnte Fee? Handelt es sich dabei um zufällige Mengenangaben oder erzählen uns Zahlen etwas, das weit über die eigentliche Handlung hinausgeht? Genau diesen Fragen gehen wir in dieser Folge nach.
Grundlage dafür ist das Märchen unserer letzten Märchenstunde (Folge 124): “Die zwei Brüder”. Es ist nicht nur eine der komplexesten Geschichten (oder vielleicht sogar die komplexeste?) der Kinder- und Hausmärchen, sondern steckt voller Zahlen. Und die sind weit mehr als dekoratives Beiwerk. Deswegen bilden wir Queersummen, errechnen unsere Lebenszahl, lernen, wie Zahlen den bösen Blick heraufbeschwören und müssen mal wieder feststellen: Auch nach einhundertfünfundzwanzig Folgen Märchenpott gibt es sie noch, die neuen und großen Erkenntnisse über Märchen.
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Märchenpott-Folge 125 „Von Quersummen, Lebenszahlen und dem bösen Blick“ könnt ihr euch außerdem hier anhören:
