Dass der Wolf zu den Top-Bösewichten im Märchen gehört, wissen wir aus Rotkäppchen und Der Wolf und die sieben Geißlein. Im Märchen Der Wolf und der Fuchs zeigt er sich nicht nur von seiner bösen, sondern auch von seiner dämlichen Seite.
Der Wolf im Märchen: der Oberschurke
Es war einmal… der Oberschurke im Märchen. Unter den männlichen Bösewichten ist das ganz klar der Wolf. Er begegnet uns als der gefräßige und einfältige Gierschlund in „Der Wolf und der Fuchs“, als der hinterhältige und nimmersatte Eindringling in „Der Wolf und die sieben Geißlein“ und als der ebenso durchtriebene wie gefährliche Lüstling in „Rotkäppchen“.
Das Märchen, so scheint es, zeichnet ein ganz klares Bild von ihm: Der Wolf ist gefährlich. Und auch in der realen Welt hat der Wolf noch immer ein Imageproblem. Denn das Bild vom bedrohlichen Raubtier hält sich bis heute. In dieser Märchenkunde gehen wir ihm auf den Grund.
Der Wolf im Märchen: Immer nur böse?
Wir schauen uns an, wie der Wolf zu seinem richtig schlechten Image gekommen ist und was die historischen Ursachen sind. Auf Basis unseres Märchenstunde-Märchens „Der Wolf und der Fuchs“ (Folge 107) beleuchten wir die Darstellung des Wolfes im Märchen im Speziellen, aber auch im Allgemeinen. Und ja, wir haben tatsächlich auch ein Märchen gefunden, das zur Ehrenrettung des Wolfes beiträgt.
Wer bei diesem Thema außerdem nicht fehlen darf: der Werwolf. Denn auch er hat nicht nur in Sagen, sondern auch in das ein oder andere Märchen Einzug gehalten.
Ihr findet den Märchenpott auf:
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Märchenpott-Folge 108 „Von einem richtig schlechten Image“ könnt ihr euch außerdem hier anhören:
