Auf die Sonne folgt der Mond. In Folge 101 unseres Podcasts Märchenpott gibt es das Grimmsche Märchen „Der Mond“. Der ist nicht nur ziemlich beliebt, sondern sorgt auch für ordentlich Trubel im Reich der Toten.
Der Mond: ein Märchen der Brüder Grimm
Es war einmal… ein Land, wo die Nacht immer dunkel und der Himmel wie ein schwarzes Tuch darüber gebreitet war, denn es ging dort niemals der Mond auf, und kein Stern blinkte in der Finsternis. Bei Erschaffung der Welt hatte das nächtliche Licht ausgereicht. Aus diesem Land gingen einmal vier Burschen auf die Wanderschaft und gelangten in ein anderes Reich, wo abends, wenn die Sonne hinter den Bergen verschwunden war, auf einem Eichbaum eine leuchtende Kugel stand, die weit und breit ein sanftes Licht ausgoss. Man konnte dabei alles wohl sehen und unterscheiden, wenn es auch nicht so glänzend wie die Sonne war.
Die Wanderer standen still und fragten einen Bauer, der da mit seinem Wagen vorbeifuhr, was das für ein Licht sei. „Das ist der Mond“, antwortete dieser. Ja, und den Mond fanden die vier so gut, dass sie ihn mit nach Hause nahmen. Wie das ankommt, warum der Mond sogar die Toten durcheinander bringt und wie er letztlich an den Himmel gelangt, hört ihr in diesem Grimm-Märchen.
Alte und Junge freuten sich, als die neue Lampe ihr Licht über alle Felder leuchten ließ und Stuben und Kammern damit erfüllte
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Märchenpott-Folge 101 „Der Mond“ könnt ihr euch außerdem hier anhören: