Märchenpott

Folge 107: Der Wolf und der Fuchs

Der Wolf und der Fuchs

Dass der Wolf zu den Top-Bösewichten im Märchen gehört, wissen wir aus Rotkäppchen und Der Wolf und die sieben Geißlein. Im Märchen Der Wolf und der Fuchs zeigt er sich nicht nur von seiner bösen, sondern auch von seiner dämlichen Seite.

Der Wolf und der Fuchs: ein Abhängigkeitsverhältnis

Es war einmal… Der Wolf, der den Fuchs bei sich hatte, und was der Wolf wollte, das musste der Fuchs tun, weil er der schwächste war, und der Fuchs wäre gerne des Herrn los gewesen. Es trug sich zu, dass sie beide durch den Wald gingen, da sprach der Wolf: „Rotfuchs, schaff mir was zu fressen, oder ich fresse dich selber auf.“

Was der Fuchs daraufhin tut, warum der Wolf einfach lernresistent ist und ob es dem Fuchs gelingt, sich aus der Abhängigkeit des Wolfes zu befreien, hört ihr in diesem Märchen der Brüder Grimm.

Fakten zu „Der Wolf und der Fuchs“

  • Das Märchen ist ein Tiermärchen und steht ab der 2. Auflage der Kinder- und Hausmärchen an Stelle an Stelle 73.
  • In anderen Fassungen hat der Wolf zu viel Milch getrunken und passt deswegen nicht mehr durchs Loch. voll Er wird totgeschlagen bzw. geschlagen und vom Fuchs ausgelacht.
  • Der Wolf erscheint hier in seiner typischen Rolle als Bösewicht im Märchen.
  • Er steht für Gier und Maßlosigkeit, aber auch für Einfalt und Ignoranz. Der Fuchs wiederum ist nur körperlich schwächer, dem Wolf in puncto Cleverness und Anpassungsfähigkeit aber haushoch überlegen.

Rotfuchs, schaff mir was zu fressen, oder ich fresse dich selber auf.

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Märchenpott-Folge 107 „Der Wolf und der Fuchs“ könnt ihr euch außerdem hier anhören: